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Globalisierung Internationalen Geschäft. Regionale und internationale Handels-Blöcke.

 

Kurs Inhalt:

- Globalisierung. Internationalen Geschäft.
- Regionale und internationale Handels-Blöcke. Internationale Organisation (Welthandelsorganisation, Weltbank, Vereinte Nationen, ...)
- Geschichtlicher Hintergrund.
- Weltwirtschaft.

Zusammenfassung:

Globalisierung und Internationalen Geschäft. Internationale Organisation. Weltwirtschaft. Welthandelsorganisation, Weltbank, Vereinte Nationen, Afrikanische Entwicklungsbank

Globalisierung

Internationale Organisation (Welthandelsorganisation, Weltbank, Vereinte Nationen, ...)

Welthandelsorganisation. Die Welthandelsorganisation (World Trade Organization - WTO) als multilaterale Handelsorganisation entstand 1995 als Ergebnis der Uruguay-Runde des "Allgemeinen Zoll und Handelsabkommens" (General Agreement on Tariffs and Trade – GATT). Sie führt das 1948 gegründete GATT mit institutioneller Verfestigung und erweiterten Zielen fort
Die WTO hat folgende Hauptaufgaben:
- Erleichterung der Durchführung, Verwaltung und Wirkungsweise der verschiedenen WTO-Abkommen.
- Regelung von Handelskonflikten zwischen den Mitgliedern in einem besonderen Streitschlichtungsverfahren.
- Bereitstellung eines Forums für Verhandlungen zwischen ihren Mitgliedern über die Weiterentwicklung der WTO-Abkommen.


Weltbank (World Bank ). Die Weltbank wurde im 1944 auf der Währungs- und Finanzkonferenz der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen in Bretton-Woods. Sie ist wie der IWF eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Seit den 1960er Jahren ist es ihre Hauptaufgabe, die Armut in der Welt zu bekämpfen und die Lebensbedingungen der Menschen in den Entwicklungsländern zu verbessern.


Afrikanische Entwicklungsbank (The African Development Bank). Die AfDB ist Teil der Afrikanischen Entwicklungsbank-Gruppe, zu der außerdem der Afrikanische Entwicklungsfonds und der Nigerianische Entwicklungsfonds (Nigeria Trust Fund, NTF) gehören. Der Afrikanische Entwicklungsfonds gewährt besonders armen Mitgliedsländern finanzielle Hilfe in Form von Krediten zu besonders günstigen Konditionen und Zuschüssen.


Afrikanische Union (African Union ). Die Afrikanische Union ist eine Internationale Organisation, die 2001/2002 die Nachfolge der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) angetreten hat und sich für Kooperation auf allen Gebieten einsetzen soll. Sitz der Organisation ist Addis Abeba (Äthiopien) und damit in einem Staat, der als einer der ersten des afrikanischen Kontinents zum Völkerbund und dann als Gründungsmitglied zu den Vereinten Nationen gehörte

Anden-Gemeinschaft (ANDEAN COMMUNITY). Der aus dem Andenpakt aus dem Jahr 1969 hervorgehenden und 1997 gegründeten Andengemeinschaft (CAN) gehörten bis vor Kurzem Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Venezuela an. Seit dem Austritt Venezuelas im April 2006 vereinigt die CAN 17 % der Gesamtbevölkerung Lateinamerikas, d. h. 97 Millionen Einwohner auf ein Fläche von 3,7 Mio. km2 und mit einem BIP von 232,5 Mrd. USD.

Liga der arabischen Staaten (League of Arab States). Ist eine Internationale Organisation arabischer Staaten und wurde am 1945 in Kairo gegründet. Sie besteht aus 22 Mitgliedern: 21 Nationalstaaten in Afrika und Asien sowie Palästina. Im Vergleich: Das Bruttosozialprodukt aller 22 Länder der Arabischen Liga (300 Millionen Einwohner) lag 1999 bei 531,2 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2005 stieg das Bruttosozialprodukt der 22 Länder auf 747,21 Milliarden US-Dollar, im Jahr 2006 auf über $1.564,789 Millionen US-Dollar.

Die Asiatische Entwicklungsbank (Asian Development Bank (ADB),  AsDB) . Die Asiatische Entwicklungsbank wurde 1966 gegründet und umfasst 67 Mitglieder, von denen 48 aus der Region stammen. Die Bank hat mit Erfolg dazu beigetragen, das beeindruckende Wirtschaftswachstum Asiens einzuleiten. Dennoch bleiben die Herausforderungen zahlreich: 70 % der armen Weltbevölkerung leben in Asien.

Asiatisch-Pazifische wirtschaftliche Zusammenarbeit (Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC)). Ist eine Internationale Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, im pazifischen Raum eine Freihandelszone einzurichten. Mitglieder sind Australien, Brunei, Chile, Volksrepublik China, Hongkong, Indonesien, Japan, Kanada, Südkorea, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Russland, Singapur, Republik China (Taiwan), Thailand, USA und Vietnam.

Vereinigung Südostasiatischer Nationen (Association of Southeast Asian Nations (ASEAN),). Ist eine Internationale Organisation südostasiatischer Staaten mit politischer, wirtschaftlicher und kultureller Zielsetzung. Mitglieder: Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam.

Wirtschafts-und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (Economic and Social Commission for Asia and the Pacific (ESCAP)). UNESCAP ist eine Kommission der Vereinten Nationen für Ostasien und den Pazifik mit Sitz in Bangkok.

Gemeinsamer Markt für Ost- und Südafrika (The Common Market for Eastern and Southern Africa COMESA). Comesa Mitglieder: Ägypten, Äthiopien, Angola, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Kenia, Komoren, Dem. Rep. Kongo, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Ruanda, Sambia, Seychellen, Simbabwe, Sudan, Swasiland und Uganda

Interamerikanischen Entwicklungsbank (Inter-American Development Bank ). Ist eine multilaterale Entwicklungsbank in Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Vereinfachend werden meist folgende rechtlich selbständige Gesellschaften unter der Bezeichnung IADB zusammengefasst ("IADB-Gruppe"):
- Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IADB), gegründet 1959, einschließlich des Fonds für Sondergeschäfte (FSO)
- Die Interamerikanische Investitionsgesellschaft (IIC), gegründet 1986
- Der Multilaterale Investitionsfonds (MIF), gegründet 1993


Islamische Entwicklungsbank (Islamic Development Bank.)

Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung NEPAD (New Partnership for Africa’s Development NEPAD.). Ist eine Initiative afrikanischer Staaten, die 2001 von Ägypten, Algerien, Nigeria, dem Senegal und Südafrika ins Leben gerufen wurde. In ihrem Programm wird die kollektive Eigenverantwortung für die Entwicklung des afrikanischen Kontinents betont.

Nordamerikanisches Freihandelsabkommen. (North American Free Trade Agreement) NAFTA steht als Abkürzung für die englische Bezeichnung North American Free Trade Agreement. Dahinter verbirgt sich ein Freihandelsabkommen zwischen Kanada, den USA und Mexiko, das seit dem 1. Januar 1994 in Kraft ist und bis 2008 vollständig umgesetzt sein soll

Organisation der Islamischen Konferenz (Organization of the Islamic Conference).

Gemeinsamen Marktes des Südens (Southern Common Market Mercosur)

Verfügbare Sprachen: En Fr Es Pt Ar. Zusammenfassung in: It Ct

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