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Internationale Verträge

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Lerneinheit (Kurs): Internationale Verträge und Außenhandel Klauseln. Lehrplan:

  1. Internationale Verträge und Außenhandel
  2. UNCITRAL-Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht
  3. Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (1980)
  4. Das Wiener Übereinkommen
  5. Das Haager Übereinkommen
  6. Klauseln eines internationalen Vertrages
  7. Schiedsgerichtsbarkeit
  8. Beispiele für Aufträge: Händler, Importeure, Agenten.

Beispiel aus dem Kurs - Internationale Verträge
Internationale Verträge

Diplom in Internationaler Handel - Master Globales Marketing - Master in Internationales Wirtschaft (MIB) - Kurs: Internationalisierung

Kurs Lernmaterialien (Sprache): Englisch Contracts Französisch Contrat Spanisch Contratos Portugiesisch Contratos

Kurs Zusammenfassung - Internationale Verträge:

Ein Vertrag ist ein einziges Dokument, in dem die Rechte und Pflichten des Exporteurs und des Importeurs sind vorgeschrieben.

Der internationale Handel Praxis zeigt, dass die Mehrheit der Transaktionen werden ohne Vertragsabschluss erfolgen. Es ist jedoch dringend empfohlen, einen internationalen Kaufvertrag für internationale Geschäfte zu etablieren.

Man kann vermeiden Zweifel und Missverständnisse über das, was hat bei den Verhandlungen über Bedingungen vereinbart, wenn sie schriftlich niedergelegt sind.

In bestimmten Fällen eine mündliche Vereinbarung rechtsverbindlich ist, zum Beispiel, wenn ein Ausführer ein Kaufgeschäft auf einer internationalen Messe macht.

Die meisten Internationaler Handelstransaktionen nicht mit einem formellen Vertrag in der Praxis. Allerdings wird Klauseln in der Handelsrechnung und der Einbau eines geeigneten Incoterms in der Ausfuhrpreise sowie die nationalen Rechtsvorschriften dennoch implizieren bestimmte Verpflichtungen der Parteien.

In jedem Fall empfehlen wir die Verwendung eines förmlichen Vertrages. Ein Standard-Mustervertrag für den internationalen Vertrieb ist von der Internationaler Handelskammer ausgearbeitet

Das Wiener Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf regelt die Bildung von internationalen Verträgen des Umsatzes.

Das Übereinkommen wurde in Österreich am 11 April 1980 unterzeichnet. Es wurde von mehr als 40 Ländern, von denen die meisten entwickelt sind verabschiedet worden.

Das Layout eines Vertrages, liegt ganz bei Unternehmen verlassen, kann er auch in eine verbale Form nicht akzeptiert werden, obwohl es Unterzeichnerstaaten der Wiener Konvention, die nicht akzeptieren wollen, mündliche Vereinbarungen und erkennt nur eine schriftliche Form eines Vertrages sind.

Für einen Vertrag in Betracht gezogen werden akzeptiert der Empfänger die Zustimmung erwirkt werden muss. Schweigen kann nicht als Zustimmung ausgelegt werden. Die Lieferung der Ware muss nach dem, was seit durchgeführt werden, die in dem Kaufvertrag und die Ware muss von der vereinbarten Beschaffenheit, Menge und Art sein. Die Ware muss so bald wie möglich überprüft werden und, wenn die Ware nicht konform sind, muss es an den Ausführer innerhalb einer angemessenen Frist mitgeteilt werden.

Klauseln. Ein internationaler Vertrag erarbeitet auf der Grundlage folgender:
- Verordnungen und Praxis des Internationaler Handel (z. B. Incoterms).
- Schiedsverfahren im Internationaler Handel (z. B. Möglich Streitbeilegung).

Klauseln:
- Präambel
- Definitionen
- Aufgaben und Pflichten
- Kommunikation und Dokumentation
- Preise
- Zahlungsbedingungen
- Strafen
- Höhere Gewalt
- Amtliche Genehmigungen und Bewilligungen
- Beilegung von Streitigkeiten
- Sprache
- Sonstige Bedingungen

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